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Solo-Matinée bei Wien Modern und Symposion Stimme-Ausdruck-Philosophie

25. November 2018

Musik von Berio, Scelsi, Bauckholt, Kurtág, Cage, Kagel, Ball und ter Schiphorst

Von einer Karawane assoziationsreicher Dada-Lautmalereien (Hugo Ball) bis zur umwerfend echten Babystimme (Carola Bauckholt) – Salome Kammer sorgt im Solo-Rezital für ein atemberaubendes Defilee unterschiedlichster Charaktere. Ob ihre enorme Wandlungsfähigkeit damit zu tun hat, dass die Stimmkünstlerin, Sängerin und Sprecherin auch auf der Schauspielbühne und im Film erfolgreich ist, gehört zu den Fragen, die sich nach dem Konzert im anschließenden Symposion herausfinden lassen.

Konzert-Symposion – Vorträge:

So, 25. November 2018, Alte Capelle, Campus der Universität Wien

13:30 Uhr Begrüßung

Univ.-Prof. Dr. Wilfried Datler, Dekan der Fakultät für Philosophie

und Bildungswissenschaft

Bernhard Günther, Intendant von Wien Modern

Univ.-Prof. Dr. Violetta L. Waibel, Konzeption und Organisation

14:00 Uhr bis 15:10 Uhr Eröffnungsvortrag

Violetta L. Waibel, Wien, Philosophie

Stimme. Synästhetisches Ausdruckszentrum von Körper und

Geist und die pure ästhetische Lust am Klang der Sprache

15:10 Uhr bis 16:20 Uhr

Jens Loescher, Berlin, Germanistik, Freie Universität

Lichtenberg, der Aphoristiker und die Musik. Zu György

Kurtág, ‚Einige Sätze aus den Sudelbüchern Georg Christoph

Lichtenbergs‘, op. 37 (1996)

Kaffeepause

16:50 Uhr bis 18:00 Uhr

Dörte Schmidt, Berlin, Musikwissenschaft

Ein Text, der Klang verschiedener Sprachen und der Klang der

Musik. Zu Mauricio Kagels ‚Turm zu Babel‘ (2002)

18:00 Uhr bis 19:10 Uhr

Reinhart Meyer-Kalkus, Potsdam, Germanistik

Zwischen Vokalmusik der europäischen Avantgarden und

japanischer Stimmkultur – Giacinto Scelsis ‚Canti di

Capricorno‘ (1984)

 

Details

Datum:
25. November 2018
Webseite:
https://wienmodern.at/Home/Event?event-id=000000e9h58h00130183

Veranstaltungsort

Campus der Universität Wien Hörsaal D
Spitalgasse 4
Wien, Österreich